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Geschichte Hotel seit 18. Jahrhundert

Geschichte

Am 1. April 1860 erhielt Heinrich Wacker, landwirt und Posthalter in Brün, die Schankkonzession für seine Poststation mit Pferdewechsel. Für die Fuhrleute- Brün lag seinerzeit an der bekannten Landstraße Koblenz-Minden - hielt Heinrich Wacker zwei Betten und einen Stall für die müden Pferde bereit. Der Erbhof hat ebenfalls eine ungebrochene Tradition in der Familie Wacker, deren Stammbaum sich bis 1646 zu Peter Wacker in Rhode zurückführen lässt.

Bis zu seinem Tod am 1.Mai 1919 führte Heinrich den Betrieb. Er hatte seinen Erben Josef genannt, was von nun an Tradition werden sollte. Einen Schicksallsschlag musste dieser am Nikolaustag 1931 hinnehmen als das Haus bis auf die Grundmauern niederbrannte. Es wurde an gleicher Stelle neu errichtet. Josef (I.) Wacker starb 1934 im Alter von nur 54 Jahren und seine Frau Maria folgte ihm zwei Jahre später. Sie hinterließen sieben Kinder - sechs Töchter und einen 14-jährigen Sohn, Josef (II.). die äteren Schwestern - die älteste war gerade 24 Jahre alt - zogen den Bruder groß und führten die Landwirtschaft und den inzwischen Gasthof durch die Kriegsjahre. Alles andere als eine einfache Zeit für die Familie. Josef (II.) heiratete am 15. Februar 1949 seine Ehefrau Elfriede. Er verstarb am 8.September im hohen Alter von 88 Jahren.

Ihr einziges überlebendes Kind, Sohn Josef (III.) wurde am Neujahrsmorgen 1951 geboren. Er ist der heutige Inhaber des Hotels. Vor allem Elfriede Wacker gestaltete mit ihrem kaufmännischen Wissen und großem Engagement den Gasthof zu einem Hotel um. In den 1950er Jahren entstand eine Pension mit 15 Betten. In den 60er und 70er Jahren folgen weitere Anbauten, die Zimmerkapazitt erhöhte sich auf über 30. Ein Schwimmbad sowie Tennisplätze wurden gebaut. 1976/77 siedelte der Bauernhof aus Platzgründen und auch wegen der Geruchsbelästigung aus. Westlich von Brün gelegen, entwickelte der Hof über die Jahre zu einer modernen Reitanlage.

Zu jener Zeit hat Josef (III.) Wacker seine Ausbildungen im gastronomischen Bereich alle erfolgreich abgeschlossen. Er wurde Koch, Kellner und Hotelkaufmann und trat in den elterlichen Betrieb ein, der in den 1980er-Jahren in Sporthotel Wacker umfirmiert wurde. Josef (II.) betrieb nun überwiegend die Landwirtschaft, während Mutter und Sohn sich unermüdlich um das aufstrebende Hotel kümmerten.1978 heiratete Josef (III.) Wacker. Aus dieser Ehe stammen die Kinder Christopher Josef und Eva-Maria Wacker. Im September 2002 brachte Eva-Maria Tochter Celina-Sophie zur Welt, das erste Kind der sechsten Generation.

Josef (III.) und Emmelinde Wacker heiraten am 9. September 1999 und führen die Geschäfte seither gemeinsam. Seit 2001 gehört auch das Wirtshaus „Zum weißen Rössl“ in Wenden zum Eigentum der Familie Wacker. 2005 trat Sohn Christopher Josef in den elterlichen Betrieb ein. Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann im Kölner Domhotel schloss er ein Studium zum Hotelbetriebswirt an. Er arbeitet jetzt in der Abteilung Verkauf und Marketing. Seine Schwester Eva-Maria absolvierte eine Ausbildung zur Hotelfachfrau und schloss dieser Tage eine weitere Ausbildung zur Reitlehrerin ab, mit der sie die Organisation und Leitung des Reitbetriebs übernehmen kann. Das Sporthotel Landhaus Wacker bietet derzeit 75 Zimmer mit 200 Betten, zehn Konferenzräume, verschiedene Räumlichkeiten für die Gastronomie, ein Wellnesscenter mit Schwimmbad, Saunen, eine „Beautyfarm“, einen Friseursalon, Tennisplätze, einen Naturrasensportplatz, Minigolf, Kegelbahnen sowie eine Reithalle mit Reitbetrieb.

„Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen“, erklärte Emmelinde Wacker, gelernte Kauffrau, Werbeassistentin, Floristin und inzwischen auch Hotelmeisterin. „Mit uns, die wir 1996 die Leitung übernahmen, ist es bereits die vierte Generation, die das Hotel betreibt. Gewinne werden reinvestiert, wir fußen auf der Tradition des Hauses und setzen auf zukunftsfähige Konzepte.“ Man sei autark, gehöre keiner Kooperation an. Jährlich stelle man zwischen vier und sechs Auszubildende ein. Das sei das Potential für die Zukunft., so Emmelinde Wacker.

Das Haus besitzt einen hohen Bekanntheitsgrad, was auch den Namen prominenter Gäste wie DJ Bobo, James Last, Hardy Krüger jr., Jutta Speidel oder Helmut Lotti abzulesen ist. Und nicht zu vergessen: die Fußballer. 2006 wurde das Sporthotel offiziell in den FIFA-Katalog für die WM-Quartiere aufgenommen.

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